Über mich
Künstlerische Arbeit
Ich arbeite als bildende Künstlerin, weil ich innere Zustände sichtbar machen muss.
Meine Bilder entstehen nicht aus einer Idee von Welt, sondern aus dem, was in mir nicht zur Ruhe kommt.
Ich male nicht, was abgeschlossen ist, sondern das, was bleibt, ohne sich aufzulösen.
Meine Figuren befinden sich in genau diesem Moment.
In dem Dazwischen von Entscheidung und Verzicht, Nähe und Rückzug.
Ich suche nicht nach Antworten.
Ich mache Zustände sichtbar, die bestehen, bevor sie verstanden werden.
Musik als künstlerischer Impuls
Musik öffnet innere Räume, sie ist für mich kein akustisches Erlebnis, sondern ein Auslöser innerer Bewegung. Die daraus entstehenden Bilder sind keine Illustrationen von Klängen, sondern Übersetzungen emotionaler Resonanz in eine bildnerische Sprache.
Meine Arbeitsweise prägt insbesondere Serien wie Notes of Escape, die offen angelegt sind und sich über einen längeren Zeitraum hinweg weiterentwickeln.
Körperliche und mentale Zustände
Neben meinen musikalisch geprägten Arbeiten entstehen Serien, die sich mit körperlichen und mentalen Zuständen beschäftigen.
Zustände, die nicht mehr erklärbar sind, sondern spürbar werden.
Schmerz, Überforderung und Verletzlichkeit erscheinen dabei nicht als Thema, sondern als innere Realität, die sich in Figuren und Bildräumen zeigt.
Mich interessiert nicht das Erzählen von Krise.
Sondern die Momente, die bleiben, wenn nichts mehr erklärt werden kann.
Meine Bilder entstehen aus Nähe, nicht aus Beobachtung.
Die Arbeiten entwickeln sich in Serien weiter.
Nicht als Konzept, sondern als notwendige Fortsetzung.
Kontext
Ich arbeite unter dem Künstlernamen Nina Lanoma.
Die Werke entstehen in meinem Atelier in Deutschland.
Ausstellungen
Offene Ateliers Brühl 2026