Willkommen im Journal
Notizen aus dem Atelier, Blogbeiträge und Informationen
Wie ein Bild zum Gegenüber wird
Ein Bild beginnt bei mir mit etwas sehr Persönlichem: Musik, einer Haltung, Schmerz, Erinnerung. Beim Malen löst es sich davon und wird offener. Irgendwann stehst du davor und merkst, dass du längst nicht mehr nur meine Geschichte siehst, sondern etwas von dir selbst.
Lies hier weiter, wie aus einem Bild ein Gegenüber werden kann, das du nicht nur ansehen, sondern bei dir haben willst.
Meine Technik: Wenn Farbe Zeit braucht
Ich liebe an Ölfarbe, dass sie mir Zeit lässt. Zeit zum Mischen, zum Verschieben, zum Arbeiten in noch nassen Schichten und auch dazu, eine Stelle einfach stehen zu lassen und später wiederzukommen. Gerade darin liegt für mich ein großer Teil der Freude am Malen.
Erfahre hier mehr darüber, warum ich dieses Medium für meine Gemälde wähle, was ich an seiner Langsamkeit so mag und welche Rolle Acryl bei mir heute noch spielt.
Im Gespräch: Mein künstlerischer Weg
Was passiert, wenn Kunst plötzlich mehr wird? Wann hört man auf, sein Leben wie ein Wartezimmer zu behandeln, und fängt an, mittendrin trotzdem zu leben? Im Gespräch erzähle ich, wie ein einziger Nachmittag im Mai 2025 alles verändert hat, warum meine Figuren nie am Anfang oder Ende von etwas stehen, sondern immer dazwischen, und was ich mir wünsche, wenn du vor einem meiner Bilder stehst.
Wie entstehen künstlerische Übersetzungen
Künstlerische Übersetzungen entstehen dort, wo Worte nicht ganz reichen.
In diesem Journal erzähle ich, warum ich Auftragswerke nicht einfach als klassische Auftragsmalerei verstehe, wie aus einem persönlichen Ausgangspunkt ein Werk in meiner eigenen Bildsprache entsteht und weshalb mir Vertrauen, Diskretion und ein echtes Kennenlernen dabei so wichtig sind.